Galerie

Beitragsseiten
Galerie
Seite 2
Alle Seiten

 

 

Die Annemarie im Museumshafen Borstel

 

Achterdeck, Wohnbereich für 2 Personen, an Oberdeck die Schwertwinschen
und Pinnen Steuerung

 

Vorschiff mit Luke I, für den kleinen Laderaum und Ankerwinsch

 

Blick auf den Ort Borstel

 

Winter 2011/12, eine geschlossenen Eisdecke im Hafen Borstel

 

Der Klüverbaum frisch in Farbe

 

Die aus Acrylglas bestehenden Ladeluken sorgen für gute Lichtverhältnisse im Lade- / Vortragsraum

 

 

Heimathafen Keitum

Carl Ingver Holst machte 1933 sein Patent zum Seemotorführer bei der Seefahrtschule in Grünendeich, kaufte die „Frieda“ am 20.11.1938 von Johann Barfels in Borstel-Höhen und taufte das Schiff am 17.03.1939 auf den Namen seiner Frau „Annemarie“.
Fischereizeichen: FS 25

Seit 1938, als 18 jährige junge Frau ist Annemarie Holst die Namensgeberin der Tjalk "Annemarie"
Am 09.02.2014 im Alter von 94 Jahren in Archsum (Sylt) verstorben

 

Von 1940 bis 1945 lag die „Annemarie“ Diebstahlsicher mit zwei Ankern gesichert an der Wattkante in Keitum. Ruderblatt und Motor waren ausgebaut.

Tochter Edith vor dem Klapperspill

und Niedergang zum Vorschiff.

 

 

 

 

 

 

 

„Annemarie“ Holst mit Tochter Edith.

Sie bewachten das Schiff während

des Krieges von 1940 bis 1945!

 

 

 

November 1945 Nach dem Einbau von Motor und Ruder kann es wieder losgehen.


Die „Annemarie“ wurde in der Muschelfischerei und für Fernmeldeamtaufträge eingesetzt.

Bekannte Fangquoten

1945 Nov./Dez. 12.094 Kg
1946 Jan./Dez. 342.280 Kg

 

Trockenfall und Seekabel prüfen.

Seekabel suchen, reparieren und durch Pricke kennzeichnen

 

Kabel- verlegen, - prüfen, - reparieren, 34 Jahre Partner des Fernmeldeamt Flensburg
„Kabelläufer Carl Holst“
Kein alltäglicher Beruf!
Carl Holst ging 1975 mit 65 Jahren in den Ruhestand.
Unsere, die 1. „Annemarie“ hatte Carl Ingver Holst schon 20 Jahre vorher verkauft.